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Bühne

„Xanadu“ – Stadttheater Baden

Das Musical erzählt die Romanze der griechischen Muse Clio, die sich bei einem irdischen Ausflug in Sonny Malone, einen jungen Künstler, verliebt.
Dieser möchte den verblassten Ruhm eines verlassenen Tanztempels zu neuem Leben erwecken, hadert aber mit seiner Kreativität und wird von Selbstzweifeln geplagt. Um zu helfen, steigt Clio vom Olymp herab und arrangiert als „Kira“ ein Treffen zwischen Sonny und dem Immobilienmogul Danny McGuire, welcher früher selber als Musiker in dem Tanzpalast auftrat. Der Kuss der Muse weckt aber nicht nur Sonny’s Kreativität, sondern auch seine Liebe für die schöne Clio alias Kira, was jedoch nicht Teil der göttlichen Pläne war.
Das Rollschuh-Musical „Xanadu“ basiert auf dem gleichnamigen Kultfilm mit Olivia Newton-John als Kira, Michael Beck als Sonny und Gene Kelly als Danny aus dem Jahr 1980. Der weltberühmte Soundtrack des Electric Light Orchestra mit den mitreissenden Hits wie „I’m Alive“, „Magic“, „Suddenly“, „All Over The World“ und natürlich „Xanadu“ ging um die Welt.

Musik & Lyrics: Jeff Lynne und John Farrar
Buch: Douglas Carter Beane
Musikalische Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Ricarda R. Ludigkeit
Choreographie: Ricarda R. Ludigkeit
Choreographie Assistenz: Marcus Tesch
Ausstattung: Thomas Stingl

Besetzung:
Dagmar Bernhard, Wilbirg Helml, Miriam Mayr, Tina Schöltzke, Ariane Swoboda, Martin Niedermair, Kevin Perry, Benjamin Rufin, Marcus Tesch, Andreas Wanasek

 

„Kiss Me Kate“ – Volksoper Wien

Kiss me, Kate von Cole Porter, uraufgeführt 1948 in New York, treibt ein doppelbödiges Spiel. Denn die Schauspieltruppe probt ausgerechnet Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ , wo sich die ehemaligen Eheleute als Katharina und Petruchio wiederfinden und ihre Kämpfe auf zwei Ebenen zugleich austragen. Das Musical, das bereits 1956 durch das Engagement von Marcel Prawy an der Volksoper Wien heimisch wurde und hier seither mehr als 330-mal gegeben wurde, hat schon allein dadurch einen weit höheren Anspruch an Ensemble und Regie als die meisten klassischen Stücke seines Genres. 

Regie: Bernd Mottl
Bühnenbild und Light-Design: Friedrich Eggert
Kostüme: Sue Blane
Choreographie: Alonso Barros
Dirigent: Lorenz C. Aichner

Besetzung:
Andreas Lichtenberger, Franziska Becker, Robin Poell, Johanna Arrouas, Sándor Németh, Sulie Girardi, Martin Bermoser,Kurt Schreibmayer, Boris Eder, Herbert Steinböck, Roman Martin, Jeffrey Treganza, Georg Wacks, Caroline Ciglenec, Wilbirg Helml, Eva Prenner, Lynsey Thurgar, Michael Höfner, Oliver Liebl, Stefan Gregor Schmitz
 

 

 „Singin’ in the Rain“ – Kammerspiele Wien

Die Geschichte dreht sich um turbulente Szenen rauschender Premierefeiern, schweißtreibender Filmproben und üblicher Liebesverwicklungen von dem Stummfilmstarpaar Lina Lamont und DonLockwood, dem der Hollywood-Klatsch und die Studiopropaganda auch ein privates Liebesglück angedichtet hat, obwohl sich die beiden außerhalb des Drehend nicht riechen können. Don verliebt sich jedoch in ein nettes Mädchen namens Kathy Selden, das nicht viel vom Film hält – weil er eben so dumm und stumm ist. Während die Tonfilmrevolte Hollywoods Studios in den Grundfesten erschüttert und denjenigen, der sich nicht in das neue Tonmedium rettet, wirtschaftlich ruiniert, müssen die beiden Stars umsteigen: Aus ihrem Stummfilm soll ein Tonfilm gemacht werden …

Regie: Werner Sobotka
Choreographie: Ramesh Nair
Dirigent: Christian Frank
Kostüm: Elisabeth Gressel

Besetzung:
Gaines Hall, Ramesh Nair, Nina Weiß, Jennifer Kossina,Daniela Lehner, Wilbirg Helml, Katharina Strohmayer, Jennifer Pöll, Katharina Dorian, Kathrin Mersch,  Ronnie Vero Wagner, Christian Petru, Oliver Liebl, Markus Simader, Thomas Weissengruber

 

„Die spinnen die Römer“ – Volksoper Wien

 1962 verfasste Stephen Sondheim erstmals Text und Musik zu einem Musical. Die auf allen 21 Komödien des Plautus basierende altrömische Farce mit dem sperrigen Titel „A Funny Thing Happened on the Way to the Forum“ mit ihrer turbulente Story, den umwerfend komische Songs und Zero Mostel an der Spitze machten „Forum“ zum bislang meistgespielten Werk Sondheims. In der Regie von Werner Sobotka und der Choreographie von Ramesh Nair spielt nun Robert Meyer den Sklaven Pseudolus, der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um seine Freiheit zu erlangen.

 Regie: Werner Sobotka
Choreographie: Ramesh Nair
Dirigent: Michael Levy
Kostüm: Elisabeth Gressel

Besetzung:
Robert Meyer, Sigrid Hauser, Bettina Mönch, Paul Schweinester, Dagmar Hellberg, Boris Pfeiffer,Herbert Steinböck, Gernot Kranner, Caroline Ciglenec, Eva Prenner, Wilbirg Helml, Miriam Mayer, Lynsey Thurgar, Jennifer Kossina, Michael Höfner, Oliver Liebl, Ronnie Vero Wagner, Tom Schimon, 

 

„Lasst Kreisky und sein Team arbeiten“ – Kabarett Simpl

Die Roaring 70er
Hand aufs Herz: Wollen Sie nicht auch endlich raus aus diesem trostlosen 21. Jahrhundert. Tauchen Sie mit uns ein in die Roaring 70er. Lasst Kreisky und sein Team arbeiten. Alles wird gut.

Finden Sie Ihr Seelenheil im Africolarausch, blättern Sie in einem Gratisschulbuch, putzen Sie Ihre Zähne mit Strahler 70 und demonstrieren Sie gegen das Kernkraftwerk Zwentendorf. Erreichen Sie Europareife , verkleiden Sie sich als Donna Summer ,genießen Sie mit Edmund Mundl Sackbauer das Saturdaynight  Fever im Voom Voom und lassen Sie sich anschliessend am Sonntag um 17Uhr von Hilli Reschl im Seniorenclubcafe eine Melange und ein Torterl servieren. Engagieren Sie sich für die 35 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich, besuchen Sie am 1.Mai das Schweizerhaus oder spielen Sie Schifferlversenken mit Udo Proksch.

Sind Sie ein Mann, lassen Sie sich Ihre Haare wachsen und waschen Sie diese mit Elidor Antifett, sind Sie eine Frau , machen Sie im Sinne der Gleichberechtigung dasselbe. Stecken Sie Peter Alexander Ihre Sorgen an den Hut, zischen Sie sich ein Keli. Machen Sie Urlaub auf der Insel der Seligen und feiern Sie mit uns ein einmaliges Fest dieser einmaligen Epoche.

Besetzung:

Wilbirg Helml, Doris Hindinger, Georg M. Leskovich, Kudra Owens, Ariane Swoboda, Nina Tatzber, Thomas Dapoz, Roman Frankl, Marco Maurer, Peter Paul Skrepek, Roman Straka

Regie: Victoria SCHUBERT 
Musikalische Leitung: Erwin Bader
Choreographie: Cedric Lee Bradley
Kostüme: Gaby Rajtora
Produktion: Erich SCHINDLECKER und Albert SCHMIDLEITNER 

 

„Ich bin Viele“ – Kabarett Simpl

Ich bin viele. Das ist oft mühsam, trifft sich aber gut, denn wir müssen flexibel sein. Das behaupten zumindest die Ich bin Ich-Typen und die haben angeblich einen guten Draht zu dem, der von sich sagt: Ich bin der ich bin. Aber steigen wir vom Himmel wieder herab auf die Erde, wo wir es sowieso viel lustiger haben. Schwarzsehen war, solange es noch einen ORF gab. Jetzt ist Glückssuche angesagt!
Ein Programm über das Glück. Vom Glück der Wirtschaftskrise: Krise als Chance. Vom Glück, sein Erspartes zu verlieren: Wann hatten Sie je ein besseres Motiv, von vorne zu beginnen? Vom Glück, von der Bank über das Ohr gehauen zu werden: Offenbar hatten Sie ohnehin mehr Geld als unbedingt nötig. Vom Glück, den Arbeitsplatz zu verlieren: Das Recht auf Faulheit. Vom Glück zuzunehmen: Ich bin viele, und werde immer mehr. Vom Glück, einem alkoholisierten Lenker zu begegnen – Jackpot: als Geisterfahrer! Ich bin viele – nur meine Frau ist immer die gleiche! Meine Frau sagt das auch von mir.

Conference: Ciro de Luca
Musikalische Leitung: Erwin Bader
Choreografie: Cedric Lee Bradley
Bühnenbild: Markus Windberger
Kostüme: Gaby Rajtora
Regie: Hannes Muik

Besetzung:

Wilbirg Helml, Claudia Rohnefeld, Alexandra Schmid, Roman Frankl, Ciro de Luca, Bernhard Murg und Thomas Smolej

 

 

„Tschüss -Das war der ORF!“ – Kabarett Simpl

War das alles? Austria Tabak an die Japaner verkauft, die AUA an die Deutschen und jetzt steht auch noch der ORF vor dem Ruin?

…„Autofahrer unterwegs“ und „Mitten im 8.“, „Wunschkonzert“ und „Schiejok täglich“, „Taxi Orange“ und „Am dam des“, „Russisch für Anfänger“ und „Ein echter Wiener geht nicht unter“. Belangsendungen, Werbung und Entschuldigen Sie bitte die Störung. Radio- und Fernsehgebühren – Österreich verliert seine Identität!

Tun Sie etwas dagegen! Kommen Sie zur Benefizgala zugunsten des ORF und verbringen Sie einen unvergesslichen Abend voller Erinnerung, Show, Parodie und Comedy. Mit dabei die zahllosen Weltstars des ORF: Heinzi Conrads, Joki Kirschner, Ingrid Riegler, Vera, Walter Schiejok, Dagmar-Ich-Muss-Kotzen Koller, Lizzi Engstler, Elisabeth T.Spira, Sepp Forcher, Heintje, Andy Borg, Anneliese Rothenberger, Monk, Derrick, Marcel Prawy, Peter Elstner, Carl. M. Belcredi, Freddy Quinn, Hans Krankl und viele andere mehr. Sie kennen sie alle!

Feiern Sie mit uns diese weltweit einmalige Leistungsschau unvergesslicher Fernsehhöhepunkte.

Guten Abend die Madln, servas die Buam! 

Musikalische Leitung: Erwin Bader
Choreografie: Cedric Lee Bradley
Bühnenbild: Markus Windberger
Kostüme: Gaby Rajtora
Maske: Aurie Hummer und Karoline Hatzl
Produktion: Albert Schmidleitner
Regie: Werner Sobotka

Besetzung:

Christa Helige, Wilbirg Helml, Ines Hengl-Pirker, Lilly Kugler, Veronika Polly, Ramin Dustdar, Roman Frankl, Julian Looman, Markus Simader und Roman Straka. 

Buch: Leo Bauer, Roman Frankl, Johannes Glück, Sigrid Hauser, Robert Mohor, Hannes Muik, Martin Neubauer, Michael Niavarani, Florian Scheuba, Albert Schmidleitner und Thomas M.Strobl.

 

 
 „Victor/Victoria“ – Sommerfestspiele Stockerau

 Das Musical basiert auf dem Film von Blake Edwards, der die melancholische Musikkomödie 1982 auf die Leinwand brachte. Edwards’ Ehefrau Julie Andrews gewann für die Titelrolle einen Golden Globe. Henry Mancini holte den Oscar für die Filmmusik. Am 25. Oktober 1995 folgte die Broadway-Premiere. Henry Mancini, der neue Lieder für die Musicalfassung geschrieben hatte, war während der Vorbereitungen verstorben, sodass Komponist Frank Wildhorn (Rudolf, Jekyll & Hyde) die Partitur vollendete. Die Show – temporeicher und witziger als der Film – wurde erneut zum Triumph für Andrews.
 
Regie: Gabriel Baryilli
Choreographie: Alonso Barros
Dirigent: Michael Schnack
 
Besetzung:
Maya Hakvoort, Alfons Haider, Ines Hengl-Pirker, Christoph Zadra, Andreas Kammerzelt, Jörg Stelling, Martin Oberhauser, Daniela Lehner, Wilbirg Helml, Nina Tatzber, Rita Sereinig, Birgit Breinschmied, Jasmin Bilek, Thomas Huber, Michael Höfner, Thomas Poms, Philipp Ranson, Nikolaus Stich, Terry Chlad
 
 
 
 
 
 

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